• Lupophon – die neue Bass-Oboe

    Das Lupophon ist unsere neue Bassoboe in Zusammenarbeit mit Benedikt Eppelsheim für den Tenor- und den vollen Baßbereich bis F.

     

    1. Der Korpus ist komplett aus Bergahorn gefertigt und die Bohrung inklusive des Bogens ist zum Schutz vor Feuchtigkeit und zur Gewährleistung der Unveränderlichkeit der Bohrung ausgegossen.
    2. Die Verbindungen der Holzteile sind durch unser schon beim Kontraforte bewährtes Spannringsystem mit O-Ring-Dichtung völlig verwindungsfrei und dicht.
    3. Auch unser patentiertes Klappenlagerungssystem (LCBearing-System) ist verschleißfrei und geräuschlos, wie wir es schon jahrelang erfolgreich für das Kontraforte und bei Fagotten einsetzen.
    4. Durch das erheblich erweiterte Klang- und Dynamikspektrum ist das Lupophon vielseitig einsetzbar für das Orchester wie auch die Kammermusik, für moderne Kompositionen und auch für den Jazz und kann sich ebenfalls im Blasorchester durchsetzen.
    5. Das Lupophon besticht durch ausgeglichene Stimmung und leichte Ansprache im gesamten Spielbereich.

    Technische Details:
    1. französische Oboengriffweise
    2. Halbautomatik
    3. 3. Oktavklappe
    4. c/d-Trillerklappe
    5. Fis/Gis-Trillermechanik
    6. linker F und Es-Drücker
    7. artikuliertes Cis
    8. rechte Daumendrücker für A und As-gekoppelt
    9. linke Daumendrücker für G, Fis und F-gekoppelt
    10. stufenlos höhenverstellbarer Stachel


     
  • Französische Oboen – Konservatoriumsmodelle

    Bohrung:
    Wir haben eine Bohrung entwickelt, die unseren Oboen eine ungewöhnlich leichte, freie Ansprache verleiht - auch in der tiefen Lage - und bei der die Oktaven stimmen!

    Neuentwicklung:
    Bechermechanik für Tief-H und -B: sie garantiert ein stimmendes tiefes H ohne die akustischen Nachteile eines zu großen und stark unterschnittenen Tonloches.

    Die einzelnen Modelle liefern wir immer in 2 Ausführungen:

    1. mit Oktavhalbautomatik,
    2. mit Oktavautomatik

     
  • Wiener Oboen

    Vom Bohrungskonzept her ist die Wiener Oboe die letzte Vertreterin der historischen Oboen - in der Lautstärke etwas an das größer gewordene Orchester angeglichen, und mit einer umfangreicheren Mechanik ausgestattet. Ihr großer Vorteil ist die leichte Ansprache bis hin in die tiefsten Töne.
     
    Sie kann sehr ausdrucksvoll gespielt werden und sie vermischt sich sehr gut mit anderen Instrumenten. Leider wird dieses Instrument nur noch selten gebaut - aber wir haben in letzter Zeit für eine erweiterte Verbreitung außerhalb von Wien gesorgt - von USA bis nach Sibirien(!).

    Um diese Oboe auch allen Oboisten zu erschließen, bauen wir ein Modell mit französischer Mechanik. Diese Ausführung eignet sich besonders für Kammermusik und für die Musik des 18. und 19. Jahrhunderts - besonders aber wird dieses Modell wieder zunehmend für die Musik der Hochromantik eingesetzt.

    Zusätzlich zu den beiden Mechanikvarianten bauen wir die Wiener Oboen auch in verschiedenen Holzarten (Ahorn, Grenadill und Buchsbaum).

    Weitere Informationen zu den einzelnen Modellen sind auf Anfrage erhältlich.